Laufbericht: Berlin Marathon, 20.09.2008

 

Berlin-Marathon - nicht nur ein Laufbericht!

von Jörn Riewe

Berlin, endlich wieder in meiner Heimatstadt! 
Nach dem tollen Erlebnis im September 2008 hatte ich mich sofort dafür entschieden, auch im nächsten Jahr beim größten Marathon in Deutschland dabei zu sein.
Und jetzt am 20. September ist es endlich soweit. Ich fühle mich sehr gut, obwohl ich infolge meines Muskelfaserrisses beim Düsseldorf- Marathon und den Komplikationen zwischen Mai und September nur 330 Trainingskilometer (im Vorjahr 750 km) habe zurücklegen können.

Zwei Tage vorher auf der Marathonmesse: Nach den teils chaotischen Zuständen im letzten Jahr im "Kabelwerk Spandau" hat man dieses Jahr mit den Hallen des inzwischen geschlossenen Flugplatzes Tempelhof einen angemessenen Standort gefunden. Reichlich Platz, gute Verkehrsanbindung. Ein Riesenspektakel in mehreren großen Hallen und dem Flugvorfeld, dagegen sind die Messen in Düsseldorf und Köln reineweg "Provinz"!
Hier gibt es die Startunterlagen und den Kleiderbeutel.

Ein Tag vorher: Nochmals die Strecke inspiziert, mit meiner Begleiterin die taktisch günstigsten Plätze für die Zureichung der Eigenverpflegung festgelegt und dann im Zielbereich beim Finish des Schüler-Mini-Marathons und der Skater die Atmosphäre geschnuppert. Auch hier bereits eine Superstimmung. Und morgen möchte auch ich hier jubelnd einlaufen!

Sonntagmorgen um sechs Uhr klingelt der Wecker in der gemieteten Ferienwohnung im Szene-Viertel Prenzlauer Berg. Ein Blick nach draußen: Wolkenloser Himmel, noch lausig kalt, aber das wird schon noch!

TIPP: 
In Berlin gibt es ein großes Angebot an preisgünstigen Ferienwohnungen und Appartements. Für eine Ferienwohnung im sanierten Altbau mit voll ausgestatteter Küche in einer ruhigen Seitenstraße im Prenzlauer Berg, aber nur etwa 250 Meter vom U-/S-Bahnhof Schönhauser Allee (4 U-Bahnstationen bis zum Alex) entfernt, habe ich bei Belegung mit 1 bis 2 Personen - 42,00 pro Nacht (4 Personen € 62,00, aber etwas eng!) plus € 15,00 Endreinigung bezahlt. Wenn man nicht selbst Frühstück machen möchte, kann man dort in verschiedenen Lokalen für € 5,00 am Buffet frühstücken und ein einfaches, aber schmackhaftes warmes Abendessen (Reis mit Gemüse und Fleisch) gibt’s beim Vietnamesen oder Inder für € 4,90! 
Unterkunft frühzeitig im Internet buchen, denn allein wegen des Marathons kommen mit den Angehörigen 60 bis 80.000 Besucher zusätzlich zu den normalen Touristen nach Berlin!

Nach einem schnellen Frühstück mit Honigbrötchen und Kräutertee geht’s los. Auf der Fahrt zum Hauptbahnhof, einem der Zufahrtsstationen zum Start-/Zielbereich, wird der Strom der Gleichgesinnten immer stärker. Dann kurzer Fußmarsch zum Platz der Republik vor dem Reichstag. Der Start-/Nachzielbereich ist weiträumig abgesperrt und nur für LäuferInnen zugänglich.

Tipp:
Von den drei Zufahrtsstationen Hauptbahnhof, Friedrichstraße und Potsdamer Platz empfehle ich die erste. Kürzeste und schönste Strecke.
Unbedingt frühzeitig im Start-/Nachzielbereich sein. Mit der Kleiderabgabe in Zelten klappt es gut, aber es sind endlose Wege bis hin zu den Startblöcken auf der Straße des 17. Juni und manchmal sehr großes Gedränge.
Vorher auf den Lageplänen orientieren, in welchem nummerierten Zelt man seinen Kleidersack abgeben kann und möglichst den nächstgelegenen Eingang wählen. Draußen ist Platz, drinnen weniger! 

09:30 Uhr: Ich habe meinen Startblock „G“ (04:00 bis 04:15 Std nachgewiesene Zielzeit) erreicht, hinter mir der riesige Block „H“ (mehr als 04.15 Std oder ohne Zeit), vor mir in mehreren hundert Metern der Startbogen. Dort wird auch bald Haile Gebreselassie sein, der hier im Vorjahr mit einer Zeit von 2.03:59 Std Weltrekord lief. Wird er es wieder schaffen?
Der Startblock füllt sich rasch, überall Nervosität. Dann entdecke ich auf der anderen Seite mit einem Riesenluftballon „unsere Superbetty“, die als Paceläufern (Zielzeit 4:30 Std) dabei ist. Na, was für eine Überraschung in dieser Masse von etwa 40.000 Startern. Schnell zu ihr durchgedrängelt und eine sehr herzliche Umarmung!
Kurz vor dem Start, die Luft scheint zu vibrieren, dröhnende Musik, Vorturner auf Podesten animieren die Teilnehmer zum Aufwärmen, Begrüßungen in vielen, teils noch nie gehörten Sprachen (2008 waren Starter aus 104 Staaten gemeldet, davon traditionell in Berlin mit fast 5.000 die Dänen als stärkste Gruppe, vor Großbritannien, Frankreich, Italien und Niederlande)

09:00 Uhr: Der Startschuss! Aber bei uns tut sich noch nichts! Langsames Vorrücken und fast genau nach 20 Minuten geht’s für mich über die Startlinie! Bis zur Siegessäule (70 Meter hoch mit Aussichtsplattform) in etwa einem halben Kilometer ist es noch ziemlich voll, doch man kann auf der 6-spurigen Straße des 17. Juni eigentlich ziemlich frei laufen. Jetzt heißt es meinen Rhythmus finden. Wegen meiner dauernden Verletzungen habe ich mir fest vorgenommen, nicht über mein FSW-Tempo von 7 Min/km hinaus zu gehen, also Bremse anziehen! Fällt mir nicht leicht! 
Nach zwei Kilometern passieren wir das Charlottenburger Tor und nach einer Schleife durch Moabit mit der Justizvollzugsanstalt geht es bei Kilometer 6,5 ins Regierungszentrum mit dem Bundeskanzleramt, dem Reichstag, dem Abgeordnetenhaus. Kurz darauf führt die Strecke über die Spree in den ehemaligen Ostteil der Stadt. Am Ende der Reinhardstraße ist bei Kilometer 8 schon von weitem der Friedrichstadtpalast zu sehen. Dieser 1984 neu eröffnete Show-Palast hat mit 2.800 Quadratmetern die größte Bühnenfläche der Welt und bietet 1.895 Besuchern Platz. Sein Markenzeichen ist die legendäre längste Girlreihe der Welt. Doch daran denke ich heute nicht!
Auch hier, wie fast auf der ganzen Strecke, Reihen von Zuschauern, die eine Superstimmung verbreiten. Vor einem Nobelrestaurant stehen vier Köche in exklusiver Kochkleidung und schlagen mit Suppenkellen auf Töpfe und Pfannen, schönes Bild.
Etwa bei Kilometer 11 grüßt auf der rechten Seite der Fernsehturm am Alexanderplatz. Er ist mit einer Höhe von 368 Metern das höchste Gebäude Deutschlands. Neben einer Aussichtsetage befindet sich auf 207 Metern ein Café, das sich in der Stunde zweimal um 360 Grad dreht. Der Fernsehturm war ein absolutes Prestigeobjekt der DDR und sollte die Stärke des Sozialismus beweisen.
Bei Kilometer 12 dann das nächste Prestigeobjekt, der Straußberger Platz als Tor für die Karl-Marx-Allee, früher Stalinallee. Hier ließ die DDR-Führung in den 50er Jahren in einer Prachtallee riesige „Wohnpaläste der Arbeiter“ erbauen. Hier streikten aber auch am 16. Juni 1953 die Bauarbeiter und setzten damit das Signal für den Volksaufstand in der DDR, der nur mit sowjetischen Panzern blutig niedergeschlagen werden konnte.
Bei Kilometer 14,5 geht es wieder in den ehemaligen Westteil, nach Kreuzberg. Reine und dichte Wohnbebauung und dichte Menschentrauben. Doch was ist das? Die Beschriftungen an den Geschäften sind zunehmend in einer anderen Sprache, am Kottbusser Platz dröhnt schon von weitem orientalische Musik, wie man sie aus Istanbul kennt. Eine türkische Band macht hier tolle Stimmung. Hier ist wirklich Leben drin - und mir geht es gut! 
Es ist ein sehr schönes Erlebnis, einen Marathon mal ganz entspannt im FSW-Tempo zu laufen, man sieht, hört und genießt viel mehr! Kinder, die ihre Hand ausstrecken, abklatschen, sich bei Musikgruppen und anfeuernden Zuschauern bedanken, Spaß haben! Warum immer nur Bestzeiten? 
Übrigens Musikgruppen: Etwa 66 sollen es laut Veranstalter sein, Musikgruppen jeder Richtung. Nach meinem Eindruck waren es aber mehr, denn offensichtlich haben sich viele Musiker spontan dazugestellt. Alle paar hundert Meter etwas anderes, es ist unbeschreiblich!
Bei Kilometer 19 steht ein Moderator an der Strecke und unterhält Läufer und Zuschauer. Ich laufe auf ihn zu und bestelle Grüße an Borussia Mönchengladbach, die er über Lautsprecher weitergibt. Am selben Abend bekommt die „Herta“ fürchterlich „eins auf die Mütze“. Gut, dass ich nicht hingegangen bin, obwohl der Eintritt frei alle Starter frei war.
An der Potsdamer Straße sieht man dann den Halbmarathonbogen, viele, viele Menschen. Tolles Gefühl, hier durchzulaufen, denn wie sagt man, jetzt umkehren wäre dumm! Ich habe mich ganz diszipliniert an meine Zeitvorgabe gehalten, eigentlich sehr untypisch für mich. Mein Durchschnitt liegt knapp unter 7 Min/km und damit wäre ich in etwas unter 5 Stunden im Ziel. Alles läuft optimal – dachte ich.
Aber es kam anders. Kurz hinter Kilometer 22 aus heiterem Himmel ohne jede Vorwarnung wieder der altbekannte Stich in den rechten hinteren Oberschenkel! „So ein Sch….“ war mein Gedanke und das habe ich auch laut gerufen (ohne Punkte!). Das war’s dann wohl mit meinem Berlin-Marathon, dachte ich, weiter geht’s nicht mehr. Aber gehen musste ich, denn meine Begleiterin stand am nächsten U-Bahnhof in etwa 600 Metern Entfernung. Das Gehen ging auch ganz gut und ein Versuch, vorsichtig mit kleinen Schritten zu traben, zeigte mir, dass das noch besser als Gehen ging. Also entschloss ich mich, es noch einige Kilometer zu versuchen, bestimmt keine sehr kluge Entscheidung! Ich sage es ganz ehrlich, das ist nicht zur Nachahmung empfohlen! Aber manchmal bin ich schon ein bisschen verrückt und zuviel Adrenalin blockiert den Verstand!
Nun ja, es ging weiter, wenn auch viel langsamer und manchmal auch recht schmerzhaft. 
Bei Kilometer 23,5 das Rathaus Schöneberg, zu Zeiten der Teilung Berlins Sitz des Senats. Hier verkündete John F. Kennedy 1961 nach dem Bau der Mauer „Ich bin ein Berliner“. Damals stand auch ich auf diesem Platz und jubelte ihm zu: Erinnerungen an schwere Zeiten….
Weiter durch die Bezirke Friedenau, Steglitz, Zehlendorf, alles gute Wohngegenden. Aus einer Kirche dröhnt laute Orgelmusik, die Türen stehen weit offen. Auf der Lenzallee wird es immer voller, laute Musik ganz anderer Art kündigt einen der Höhepunkte an, wir nähern uns dem Platz am Wilden Eber. Viele tausend Zuschauer versammeln sich traditionell hier und verbreiten zusammen mit der Samba-Band auf der Bühne des RBB und den hübschen Cheerleadern eine mitreißende Atmosphäre. Gänsehaut……
Inzwischen ist es recht warm geworden, die Sonne knallt vom Himmel. An vielen Stellen haben die Feuerwehr und die Berliner Wasserwerke Sprühstellen eingerichtet, ich steuere sie alle an!
Bei Kilometer 32 habe ich mich endgültig entschieden, diesen Marathon werde ich finishen, egal ob laufend oder gehend. Und immer wieder die Zuschauer, die einen mittragen, meinen Namen rufen, mich anfeuern, wohl auch, weil sie sehen, dass ich mich quälen muss.
Bei Kilometer 33,5 geht es auf den Kurfürstendamm, dem früheren Zentrum Westberlins. Hier wieder Zuschauermasse! Auf dem „Kudamm“ befand sich bis 2002 das Ziel des Berlin-Marathons. An seinem Ende passieren wir die Ruine der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche. Sie ist Mahnmal und eines der bedeutendsten Wahrzeichen Berlins. 
Zwischen Kilometer 35 und 38 wieder viele Sehenswürdigkeiten: Das KaDeWe als eines der größten Kaufhäuser Europas mit der legendären Feinkostabteilung, die Nationalgalerie, die Staatsbibliothek, die Philharmonie. Doch es geht mir nicht so gut. Ich kämpfe, aber ich will jetzt nicht mehr aufgeben. Dann der Potsdamer Platz! Das war in den 20er und 30er Jahren einer der belebtesten Plätze Europas, dann mit Mauer und Stacheldraht die größte Ödnis Berlins ohne jede Bebauung und jetzt? Auferstanden und zu neuem pulsierendem Leben erwacht, mit dem Sony-Center ein Magnet für Berliner und Touristen! Nur Phantasten hätten sich das vor 20 Jahren vorstellen können.
Wieder geht es in den ehemaligen Ostteil. Bei Kilometer 40 passieren wir den Gendarmenmarkt. Dies ist mit dem Deutschen und dem Französischen Dom sowie dem Schauspielhaus einer der schönsten Plätze Berlins. Doch wer hat bei Kilometer 40 noch richtig Augen für diese Schönheit? Viele müssen bereits gehen und führen ihren Kampf gegen sich selbst. Mir geht es nicht anders. Aber das Ziel ist nah. Gleich geht es auf den Prachtboulevard Unter den Linden.
Bei Kilometer 41 endlich ist es soweit, die letzten Kräfte werden mobilisiert, wir biegen ein in diese schöne Straße, die praktisch in voller Länge durchlaufen wird. Hier reihen sich die Sehenswürdigkeiten aneinander: Zeughaus, Kronprinzenpalais, Humboldt-Universität, Staatsoper. In der Ferne sieht man das Brandenburger Tor, aber es zieht sich……
Wie lang kann dann ein Kilometer werden! Aber das Wissen, dass es hinter dem Brandenburger Tor nur noch einige hundert Meter sind, gibt Mut und Kraft. Und wieder dicht gestaffelte Zuschauerreihen!
Dann ist es soweit, an der russischen und der amerikanischen Botschaft und dem an alter Stelle wieder erbauten Hotel Adlon vorbei: Das Brandenburger Tor! Dahinter öffnet sich der Blick auf die Straße des 17. Juni, dicht gedrängte Zuschauerreihen, riesige Videowände, Zuschauertribünen, anfeuernde Musik, Gänsehaut pur. Jetzt nur nicht über die überall mitten auf der Straße hockenden Fotografen stolpern, die Faust geballt, ich laufe ins Ziel. Schmerzen? Was für Schmerzen? Die kommen erst später!
Medaille umhängen, Wärmeschutzfolie, Real-Verpflegungstüte (sehr mickrig!), Erdinger Alkoholfrei (sehr gut und beliebig viel) und dann auf den Platz der Republik in die Sonne zum Relaxen.
Ja, das war mein härtester Marathon, eigentlich mein härtester Lauf überhaupt. Aber ich bin glücklich! 5:17:24 meine Nettozeit, was spielt das für eine Rolle? Ich bin angekommen!

Am nächsten Tag dann die Bescherung. Ein riesiger Bluterguss von der Mitte des Oberschenkels hinten bis ins Knie. Anruf in einer sehr modernen Orthopädiegemeinschaftspraxis, ja, ich könne gleich vorbeikommen. Des Rätsels Lösung für den schnellen Termin, die Praxis hat mit „Marathonopfern“ gerechnet und deshalb vorsorglich Termine freigehalten! Natürlich war da außer konsequentem Kühlen und schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten nicht viel zu machen. Aber es hat geholfen. So konnte ich die restlichen Tage in Berlin noch genießen, allerdings ohne lange Fußmärsche.

Tipp:
Berlin hat unendlich viele wunderschöne Sehenswürdigkeiten und Kulturangebote. Die meisten davon kenne ich, deshalb diesmal eine „Brückenfahrt“ mit dem Schiff über 4 Std (am besten vom U-Bahnhof Jannowitzbrücke aus starten) mit völlig neuen Eindrücken von Berlin und ein Besuch bei „Madame Tussauds“, dem im letzten Jahr eröffneten Wachsfigurenkabinett. Ist empfehlenswert, aber mit 18,00 Euro pro Person recht teuer. Deshalb am besten ein 36- oder 48-Stunden- Ticket kaufen. Damit kann man alle Verkehrsmittel beliebig oft benutzen
Diese Tickets gewähren drastische Rabatte (bis zu 50 %) auf viele Eintrittspreise. Bei Madame Tussauds sind es z.B. 25 %, sodass sich der Eintrittspreis auf 13,50 reduziert. So hat man einen Teil des Ticketpreises schon wieder raus und kann sich in Berlin frei bewegen.
Es gibt zwei Angebote, die Welcome Card und die City Tour Car. Sie unterscheiden sich ein wenig beim Preis und bei der Anzahl der rabattierten Angebote.
48 Std: 15,90/16,50 72 Std: 20,90/22,00 5 Tage: 28,90/29,50
Wenn es irgendwie geht, also ein paar zusätzliche Tage in Berlin einplanen, es lohnt sich!

Bei allem Pech hatte ich auch viel Freude beim Marathon in Berlin. Wer dort schon mal gelaufen ist, wird wahrscheinlich meine Begeisterung teilen. Für alle anderen: Wer Marathon läuft, sollte einmal in Berlin laufen, das Erlebnis bleibt unvergessen!
Ich freue mich jedenfalls auf meinen nächsten Marathon in Berlin am 26.10.2010 (wenn bis dahin alles gut geht) und hoffe, dort nicht der Einzige aus dem Team zu sein! Gemeinsam macht es noch mehr Spaß.
Das Anmeldeportal wird meist kurz vor Weihnachten geöffnet!


Einige Bilder vom diesjährigen Marathon sind zu sehen auf

http://picasaweb.google.de/jriewe1/BerlinMarathon20092009?authkey=Gv1sRgCPb9kr2CyLiwMA#



Herzlichst,
Jörn


Links:
http://www.real-berlin-marathon.com

 

 

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