Laufbericht: Quelle Challenge Roth, 13.07.2008   

Quelle Challenge Roth 2008. 

Die Wasserschlacht über die IRONMAN Distanz. 

Triathlon über die Ironman-Distanz: 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Das war unser Ziel beim "Best Old Race" der Triathleten in Roth. Logo, das Rennen an sich ist natürlich eine gewaltige sportliche Herausforderung. Nicht mindere Anforderungen stellen die Planung und das ganze drum herum. Wie's uns Eisenmännern (Micky, Rolf, Schörder, Hans) in Roth ergangen ist - dazu dieser kleine Auszug aus meinem Renntagebuch: 

PROLOG Donnerstag, 10.07.08, 7:30 Uhr:  

Aufbruch nach Roth. Mein Auto ist bis unters Dach picke-packe voll mit Triathlon Ausstattung und Campingutensilien. Hoffentlich habe ich nichts vergessen. Ich nehme ("den kleinen") Martin vom Lauftreff mit. Er ist einer unserer Supporter in Roth. Micky, Rolf und Schroeder starten fast zeitgleich. Wir wollen uns in Roth am Heuberg treffen. Dort, auf einer Wiese direkt oberhalb vom Schwimmstart soll unser Basiscamp für die nächsten Tage entstehen.  Gegen 14:00 erreichen wir endlich den Triathlon Park im Zentrum von Roth. Schnell Papierkram  erledigen und Startunterlagen abholen. Alles ist super durchorganisiert. Die Helfer(innen)  total nett, herzlich und wohltuend hilfsbereit. Überhaupt: Die Stimmung in Roth ist eine  ganz eigene. Eine ganz besondere.... 

 

Startunterlagenausgabe im Rother Triathlonpark  

 

Dann noch schnell zum Wohnwagen-Verleih und meinen Caravan rüberziehen zum Heuberg. 

Rolf und  Rita warten dort schon auf mich. Kurze Zeit später treffen auch Micky, Ulli und Ella ein, sowie Schroeder mit Iris. Wir claimen einen Teil der Wiese und errichten unsere Wagenburg, bestehend aus drei Wohnwagen, Mickys Bulli, einem Pavillon, einem Materialzelt, sowie den Zelten für Ella und Martin. Die drei B's (Barbara Pflipsen, Barbara Fleischhut und Bärbel Fisch) wollen morgen kommen und komplettieren gemeinsam mit Bobby, Carmen und Georg Münks unser Support-Team. 

By the way: "das beste Support-Team auf'fe Welt wo gibt :o))" 

 

Die Stimmung am Heuberg ist astrein. Wir sind locker angespannt (wenn es so etwas überhaupt gibt) und haben ne Menge Spass. Abends dann noch ordentlich was auf die Gabel beim Fritz, unserem Wirt.  Ach ja, das Wetter am Donnerstag ist sommerlich warm. Aber die Vorhersagen für's Wochenende  sind mehr als schlecht. Es soll kalt werden und regnen. 

 

Freitag 11.07.08, 6:30 Uhr

Aufstehen, kurzer Kaffee zum munter werden und ab zum  Einschwimmen auf der Wettkampfstrecke im Main-Donau-Kanal. Micky, Rolf, Ella und ich fahren  den kurzen Weg vom Heuberg zum Schwimmstart rüber. Neos an. Und ab ins Wasser. Wir schwimmen  locker, ohne Druck schlappe 1,5 km. Trainingsziel: Orientieren, Wettkampfstrecke kennen  lernen.  Danach ab zum Basiscamp und erstmal frühstücken. Mit dem Rest der Mannschaft fahren wir zur  Messe im Triathlonpark. Es ist knalle heiss. 30 Grad. Auch blöd. Die Vorhersagen für Sonntag verdichten sich. Ab  heute Abend soll's schlechter werden. Gegen 19:00 Uhr treffen die drei Bs ein und kurze Zeit später auch Georg. Bobby und Carmen  erwarten wir erst in der Nacht. Pünktlich zum Abendessen (es gibt natürlich Nudeln) haut das Wetter um. Gewitter. Und dann:  Regen, Regen, Regen..... 

 

Samstag 12.07.08, 08:00 Uhr

Regen, Regen, Regen und kühl. Mickys Tochter Ella startet bei  ihrem ersten Triathlon-Wettkampf, der Junior Challenge. Wir sind natürlich als Support dabei  und feuern sie an auf ihrer Strecke über 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen.  Ella finisht in 01:36:58. Klasse gemacht. 

 

Micky feuert seine Tochter Ella bei der Junior Challenge an

 

Danach Relaxen am Heuberg, Wettkampf-Säcke für die  Wechselzonen packen. Die Anspannung steigt. 

Nix vergessen? Double-Check mit den anderen Trias.

Am Nachmittag nutzen wir eine kurze Regenpause und fahren mit unseren Rädern zum  Bike-Check-In am Schwimmstart. Hier - im Park Fermé der Wechselzone 1 - werden wir morgen unsere Räder in Empfang nehmen und uns auf die 180 km Radstrecke begeben. Der Wertzuwachs pro Quadrat-Millimeter dieser dämlichen Wiese steigt enorm mit jedem neuen Bike, das stolz von seinem Besitzer in die Startbox geschoben wird. Meine Güte - was für Bikes!!! Cervelos, Kuotas, Isaacs, ... alles was 'nen Namen in der Tria-Szene hat und teuer ist, ist hier in rauen Mengen zu finden. Können ihre Besitzer echt alle so schnell fahren, wie die Bikes es vermuten lassen? Oder ist die Investitionsbereitschaft zuweilen  höher als das sportliche Vermögen ....?! Egal. Amüsant alle male.

 

Kurze Aufregung. Rolf's Reifen verlieren angeblich Luft.  Schlauchwechsel? Später stellt sich zum Glück heraus: Messfehler des Manometers an der  Druckluft-Station. Dafür ist mein Tacho am Rad ohne Funktion. Weder Entfernung noch  Geschwindigkeit werden angezeigt. Lediglich die Uhrzeit. Immerhin. Jetzt bloss keine Panik.  Positiv denken. Das Glas ist nie halb leer sondern immer halbvoll! Und ein Tacho ohne  Funktion gibt mir die optimale Möglichkeit mich ganz auf meine Körpersignale zu  konzentrieren. 

Alles hat seinen Sinn. Bestimmt. 

 

Nach dem Bike-Check-In noch schnell zur  Wettkampf-Besprechung. Letzte Infos zum Raceday abholen. Besonderes Highlight: die  englischen Präsentationen der bayrischen Wettkampfrichter. Ganz grosses Kino. Am Abend dann  noch ein spätes Nudeln essen. Um 23:00 knipse ich das Licht aus und versuche Schlaf zu  finden. Was wird der nächste Tag bringen? 

 

RACEDAY  Sonntag 13.07.08, 4:25 Uhr: 

Aufstehen. Fünf Minuten vor dem Wecker. Automatismen abrufen.  Kaffe kochen. Wettkampf-Frühstück. Es gibt ein Milchbrötchen und 1 Banane. Mehr geht nicht  rein. Schnell zum Pott. Bevor die Schlange vor den Toiletten allzu lang wird. Reduzierung  auf elementare Körperfunktionen. Strike!!! Auch das hat geklappt. :o)) Sorgfältiges Anziehen  der bereitgelegten Wettkampf-Kleidung. Brustgurt. Abkleben der Brustwarzen. Sorgfältiges  eincremen zur Verhinderung von Scheuerstellen. Ein letztes Mal die Wettervorhersage über das  Internet-Handy abrufen. Prognose: Vormittag starker Regen, Mittag Regen, Nachmittag sonnige  Abschnitte mit starken Schauern. Temperatur 13-17 Grad. Noch Fragen?! Positiv denken. Kein  Problem. Bei den Verhältnissen habe ich schon trainiert! Das kann ich. Kommt mir vielleicht  sogar entgegen. So kann ich wenigstens nicht überhitzen. 

5:30 Uhr: Gemeinsamer Abmarsch zum Schwimmstart. Oberarmbeschriftung. Nochmals Aufsuchen der  Dixie-Häuschen. Wettkampfräder vom gelben Regenschutz befreien. Trinkflaschen auffüllen.  Neo-Anziehen. Angespannt. Hoch-Konzentriert. Dabei - ganz wichtig: ruhig und positiv  eingestellt. Alles ist gut. Ich bin mit Micky in der "gelben" Startgruppe der Deutschen  Meisterschaft. Unser Schwimmstart ist um 7:00. 

Schröder startet bei den Firefightern kurz  vorher. Rolf hat eine Startgruppe 35 Minuten nach uns erwischt.  

6:55 Uhr: Gemeinsam mit Micky gehe ich zur Startbox. Ab ins Wasser. Neo fluten. Brille auf Sitz  und Dichtigkeit prüfen. Nochmal schnell raus und Wasser aus dem Neo laufen lassen. Jetzt sitzt  die zweite Haut perfekt. Wieder zurück ins Wasser und die 70 Meter bis zur Startleine  vor schwimmen. 

 

7:00 Uhr: Böllerschuss. START!!! Uhr abdrücken. Ich bin auf der  Wettkampfstrecke zu meiner ersten IRONMAN-Distanz!!! Endlich. Ich finde sofort meinen  Schwimm Rhythmus. Ruhiger, lockerer Dreierzug. Kann mich gut im Main-Donau-Kanal orientieren.  Und ziehe gut vor und an anderen Schwimmern vorbei. Erster Wendepunkt. Alles klappt prima.  Und weiter ziehen. Immer in Rhythmus bleiben. Nur nicht verzocken und von schnelleren  Schwimmern zu einem höheren Tempo verleiten lassen. "Es ist nicht wichtig wann man aus dem  Wasser kommt, sondern wie!" 

Mein Zeit-Ziel auf der Schwimmstrecke: 01:20:00. Kurz vor  Wendepunkt 2 entdecke ich unser Support-Team am Ufer gegenüber vom Schwimmstart. Winke-winke  :o)) Wendepunkt 2 ist erreicht. Jetzt noch ruhig die letzten 200 m zum Schwimmausstieg  weiter ziehen. Ich konzentrieren mich auf den Ausstieg. Schwimme möglichst nah ans Ufer ran.  Helfer reichen mir ihre Hand. 

 

 

Ich bin draussen. Laufe über die Matte und drücke ab.  01:20:13. Puls: Schnitt 76% HFmax. Fast auf den Punkt genau habe ich meine Vorgabe erreicht.  Perfekt. Neo auf. Laufe durch meinen Ziel Kanal und nehme meinen Kleiderbeutel für die  Radstrecke auf. Ab ins Zelt. Neo aus. Abtrocknen. Radsocken an. Radschuhe an. Weste an.  Brille auf. Startnummern-Band an. Eine Helferin verpackt meinen Neo in den Beutel und  signalisiert mir freundlich: Lauf los, um den Rest kümmer ich mich. Grandios. Ich lauf vor  zu meinem Bike. Helm auf und schliessen. Ein Wettkampfrichter beobachtet mich. Alles o.k..  Hebe mein Bike aus meiner Startbox und laufe vor bis zum Balken. Erst hier beginnt die  Radstrecke. Erst hier dürfen wir auf's Rad. Alles paletti. Ich drücke meine Uhr ab.  01:26:11. Ich finde sofort meine Radbeine. Keine Gleichgewichtsproblem wie noch in Xanten im  letzten Jahr. Ich bin auf der Radstrecke. Glücksgefühle. Rausche an unserem Support-Team  vorbei, die jetzt bei den Zuschauern auf der Brücke oberhalb vom Schwimmstart stehen. Links-Kurve. Schnelle Abfahrt zu Schleuse Eckersmühlen. Es giesst wie aus Kübeln. Oh je. Das wird ne Wasserschlacht. 

 

 

Um 08:30 drücke ich mir das erste Powergel rein. Und ab jetzt alle  45 Minuten auf der Radstrecke. Ich werde den Kram vom Veranstalter meiden. Ist irgendso ein  mit Proteinen angereichertes Power-Zeugs das ich nicht kenne. Der Hersteller heisst SPONSER.  Ich trau dem Braten nicht. "Tue im Wettkampf nix, was Du vorher nicht schon viele Male  erfolgreich getestet hast". Also: Eigenverpflegung.  Die 180 km Radstrecke werden in Roth in zwei recht abwechselungsreichen Runden absolviert. Stärkste Steigungen sind der Selingstädter Berg hinter Heideck, der Kalvarienberg bei  Greding, sowie der Kränzleinsberg und der Solarerberg in Hilpoltstein. Ich bin für meine  Verhältnisse ausgesprochen flott und gut unterwegs. In Greding kann Micky die Lücke zu mir  erstmals schliessen und wünscht mir nen schönen Wettkampf. 10 Minuten später erkenn ich  Micky an der Seite stehend - pinkelnd. "Hi Micky, schönen Wettkampf" Gejohle. The Race is on. 

 

Den Solarer Berg nehmen wir noch  Schulter an Schulter. Vorsicht. Bloss jetzt nicht verzocken, der Wettkampf ist noch lang.  Demut. Körner einteilen. Rythmus finden. Micky ziehen lassen. Nach 02:56:28 erreiche ich die  90 KM Marke. (Schnitt: 30,7) Auf der zweiten Runde muss ich hinter Großhöbing kurz raus.  Eine Körpergrundfunktion meldet sich. Das muss man akzeptieren. Sonst geht der Druck am Ende  beim Kalvarienberg nicht in die Pedale sondern sprichwörtlich in die Hose :o)) Auch die  zweite Rad-Runde klappt prima. Alles paletti. Immer wieder begegne ich unserem Support-Team,  das mich kräftig anfeuert.  

 

Nach 6:00:37 erreiche ich das Ziel der Radstrecke. Schnitt: 30 km/h; Puls: 77% HFmax. Alles  im grünen Bereich. Eine Helferin nimmt direkt im Radziel mein Rad entgegen. "Guat schaust  aus, Hans!" Bayrisch-herzliche Aufmunterung. Danke. Andere Helfer haben schon meinen  Wettkampfsack mit den Laufklamotten herbeigeholt. Perfekte Organisation. Ich laufe ins Zelt.  Eine Helferin winkt mir zu. Raus aus den durchnässten Radschuhen und Socken, Weste weg, Helm  Weg. Abtrocknen. Frische Laufsocken an, Laufschuhe an, Kappe auf. Eigenverpflegung für die  erste Marathonhälfte in die Rückentasche.  "Hans, kannst loslaufen!" Wechsel in knappen 4 Minuten. Perfekt. Rita und Ella stehen am  Laufstart und jubeln mir zu. Beflügelt auf die Laufstrecke. Ich finde sofort meine  Laufbeine. Brauche keine 5 Minuten und bin im runden Trab. Aber noch viel zu schnell. Split 5:30. Ich  habe mir vorgenommen, den abschliessenden Marathon in meinem FSW Tempo zu laufen. Ich konnte  die 42 km nach einer 180 km Radausfahrt im Training nicht simulieren und weiss deshalb  nicht, was mich erwarten wird. Also: Körner gut einteilen, lieber auf den ersten 30 km etwas  zurücknehmen. Konzentration. Jeden Kilometer abdrücken und Tempo korrigieren. Gaaanz ruhig! Es dauert fast 10 Kilometer eh ich mich endlich auf mein Zieltempo einschwingen kann und nun locker mit nem beständigen 6:30er Split das Ding zu ende schaukeln kann. Die Laufstrecke führt durch den Rother Stadtwald zur Lände, Und von dort immer am Kanal entlang zunächst zur Schleuse Leerstetten. Hier kommt mir Micky entgegen. 

 

Alles im Lack auf dem abschließenden Marathon

 

Wir klatschen uns ab und muntern uns auf. Weiter gehts nach Schwand. Dort ist Wendepunkt und  zurück geht's an die Lände. Der Regen hat endlich aufgehört. Die Sonne kommt durch. Phantatisch.  Ich laufe den Marathon komplett auf Cola/Wasser, das ich alle zwei Kilometer an den Versorgungstellen zu mir nehme. Mein Powergel drücke ich mir alle 7 km rein. An jeder zweiten Versorgungsstation esse ich ein salziges TUC. Ein Genuss!!! Die 3 Bs Warten an KM 22 auf mich und reichen mir Eigenverpflegungsnachschub an. Vier weitere Gel-Packs für die zweite Marathon-Hälfte. Schröder kommt mir entgegen. Wir klatschen uns ab. Schröder ist viel stärker als ich. Eigentlich hätte ich ihn auf der Laufstrecke gar nicht treffen dürfen. Aber  seit Tagen fühlt er sich schlapp und hustet. Er sieht echt kacke aus. An der Schleuse Eckersmühlen angekommen erneuter Wetterwechsel. Die Sonne verschwindet. Wolkenbruch. Es gießt in Strömen. Ich bin klatsch-nass. Das Wasser quillt platschend bei jedem Schritt aus den Schuhen. Bei KM 24 warten Georg und Martin auf mich und feuern mich an! Jetzt gehts 4 km bergauf in Richtung Eichelburg. Micky kommt mir entgegen. Erneutes abklatschen. Wendepunkt zwei ist erreicht. Viele Teilnehmer gehen. Sind am Ende. Platt. Haben sich verzockt. Ich kann immer noch locker laufen. FSW halt. Und zurück gehts in Richtung Roth. Auf den letzten vier Kilometern in Richtung Ziel steigere ich das Tempo. Ich kann noch Druck machen. Von weitem höre ich den Stadion-Sprecher. Noch 300 Meter. Ich bin absolut überwältigt. Gänsehaut.

 

Ich biege in den Ziel-Kanal. Das ist der Hammer. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ich bin da!!! Ich hab's gepackt. 12:03:31!!! Fast eine Stunde schneller als geplant!!! Wahnsinn!!! 

 

Hier im Überblick die Ergebnisse der Eisenmänner:

Name Swim WZ 1 Bike WZ 2 Run Finish
» SCHROERS, Michael (GER) 01:00:07 00:02:55 04:56:21 00:01:13 04:25:37 10:26:10
» FRITZ, Michael (GER) 01:22:59 00:05:50 05:47:40 00:03:26 04:01:46 11:21:39
» SCHÜMMER, Hans (GER) 01:20:13 00:05:58 06:00:37 00:04:03 04:32:42 12:03:31
» LONNY, Rolf (GER) 01:21:41 00:13:19 07:15:02 00:09:06 04:24:33 13:23:38

 

Das wir an diesem Abend noch ausgiebig gefeiert haben, ist ja wohl selbstverständlich. Ach ja, und am nächsten Morgen haben wir uns natürlich gleich für die nächste Challenge in ROTH, am 12.07.2009 angemeldet. ISt doch Ehrensache.

 

Und bis dahin bleibt das sehnsüchtige Warten auf den Schwimmstart, der verklärte Blick auf die Radstrecke und ihr topf-ebenes Profil, der Nervenkitzel bis zum Laufwechsel.

 

Und die Freude auf das geilste Finish, dass Du Dir vorstellen kannst!!!!

 

Links: www.challenge-roth.de    

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